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Aktuell keine Sporttermine!


PRESSEMELDUNG  

Ähnlich wie im durch den Sportlichen Leiter Roger Nicholas vorgestellten sportlichen Konzept wollen die Krefeld Pinguine auch auf Marken- und Marketingebene einen „Identitäts-Spagat“ zwischen der  Wertschätzung der eigenen Historie und Erfolge sowie dem Blick in die Zukunft meistern. Hierbei steht der 2019 implementierte und aus einer Befragung der Fanszene hervorgehende Markenclaim FAMILIE | HEIMAT | NÄHE stets im Fokus, ist integraler Bestandteil des zuletzt ausformulierten Leitbildes und wird auch zukünftig ein wichtiger Identifikationspunkt im Rahmen von Veränderungsprozessen sein. Damit ein ebensolcher Veränderungsprozess unter Berücksichtigung der traditionsreichen Vergangenheit gelingt, haben sich die Krefeld Pinguine vor rund vier Monaten externe Unterstützung durch die Agentur Cichon + Trautmann gesichert. In enger Kooperation wird seitdem auf Hochtouren daran gearbeitet, neue Wege zu beschreiten, um zukünftig auf diversen Ebenen digitaler und innovativer aufzutreten – und letztendlich erfolgreicher zu agieren. Damit ein ebensolcher Veränderungsprozess unter Berückschtigung der traditionsreichen Vergangenheit gelingt, haben sich die Krefeld Pinguine vor rund vier Monaten externe Unterstützung durch die Agentur Cichon + Trautmann gesichert. In enger Kooperation wird seitdem auf Hochtouren daran gearbeitet, neue Wege zu beschreiten, um zukünftig auf diversen Ebenen digitaler und innovativer aufzutreten – und letztendlich erfolgreicher zu agieren. Die Meinung der Fanszene spielt in sämtlichen Überlegungen stets eine gewichtige Rolle. So ist es nicht verwunderlich, dass der Wunsch nach einer Logoveränderung auch ebenjener Fanszene entsprang und an die Verantwortlichen um Marketing-Leiter Tom Södler herangetragen wurde. Während das bislang genutzte Logo – nach eingehender Analyse – diverse Defizite aufweist, u.a. läuft der nicht mittig platzierte Pinguin nach links und damit in die Vergangenheit, die Krone wirkt deplatziert bei einem für harte Arbeit und Engagement stehenden Club und die Stadt Krefeld erhält keine exponierten Platz, wurden im neuen Logo der Krefeld Pinguine entsprechende Aspekte berücksichtigt. Tom Södler beschreibt das nun vorgestellte neue Logo folgendermaßen: „Das Schild stellt eine Abwandlung des ersten Logos des KEV von 1936 dar und verweist ebenso wie das Gründungsjahr auf die lange zurückreichende und erfolgreiche Historie. Um den Schulterschluss mit dem KEV 81 zu illustrieren, wurde der Schlittschuh aus dem Logo des KEV81 in das neue Logo eingefasst. Darüber hinaus findet der Schriftzug Krefeld einen prominenten Platz im Zentrum des Logos. Eine Änderung der Farben oder des Wappentiers stand nie zur Debatte und so ist das Logo in schwarz-gelb gehalten. Der stolz und erhaben dreinblickende Pinguin veranschaulicht eindrucksvoll den fokussierten Blick in die Zukunft.“ 
Trikotsponsor Stadtwerke Krefeld verlängert den Vertrag bereits während der Krise  
Mit der Vorstellung und Implementierung des neuen Logos gehen die Krefeld Pinguine einen mutigen Schritt in die Zukunft und sind froh, auch den Trikotsponsor, die SWK Stadtwerke Krefeld, weiterhin fest an ihrer Seite zu wissen. „Mit dem Konzept verstärkt auf junge, entwicklungsfähige Spieler hier am Eishockey Standort Krefeld zu setzen – auch unter Berücksichtigung des Claims FAMILIE | HEIMAT | NÄHE – können wir uns als Krefelder Unternehmen und Sponsor der Krefeld Pinguine vollumfänglich identifizieren.“, so die SWKVorstände Kerstin Abraham und Carsten Liedtke unisono.  „Das wollen wir unterstreichen - wir führen unser Engagement mit dem KEV 81 weiter fort.  Nachwuchsförderung und das Ziel, den Talenten Einsatzmöglichkeiten in der höchsten Liga zu bieten, entspricht unseren Vorstellungen als Arbeitgeber, so gehen auch wir mit unseren Talenten um. Die neue Ligapartnerschaft zwischen der DEL und Penny empfindet der SWK-Vorstand als wichtiges Signal für den Profisport, grad in diesen schwierigen Zeiten. „Wir begrüßen diese Partnerschaft als Zeichen der weiteren Professionalisierung des Eishockeys in Deutschland.“ Die Krefeld Pinguine bedanken sich für das Vertrauen in einer für den Club sehr schwierigen Phase und den damit verbundenen Rückhalt.     

Krefeld Pinguine

 

Dauerkarten 2020/2021 erhältlich! 
Nach der fristgerechten Einreichung der Lizenzunterlagen für die Saison 2020/2021 und durch die Lockerungen der vergangenen Tage sehen wir einer DEL-Saison 2020/2021 immer positiver entgegen und haben uns nun von euch überzeugen lassen, den Dauerkartenverkauf zu starten. Ein großer Dank gilt den vielen Anfragern, die einen positiven Druck auf uns ausgeübt haben. Damit starten wir zwar bedingt durch Corona als einer der letzten Vereine in der DEL in den Dauerkartenverkauf, wollen nun jedoch den Schwung mitnehmen.
Die Kategorien Club, Premium, Comeback und Rookie bieten erneut diverse Vorteile und Vergünstigungen gegenüber dem Einzelkartenkauf. Kindertickets liegen bei 50 %, ermäßigte Karten zwischen 70 und 80 % des Vollzahlerpreises. Sämtliche Vorteile aus dem Vorjahr werden beibehalten. Ein weiteres Goodie haben wird für die Dauerkartenbesitzer, die uns bereits in der schwierigen Vorsaison 2019/2020 unterstützt haben. Wir möchten euch als Dankeschön mit dem Heimatpreis (Premium- und Clubkarte) belohnen. Bis zum 23. Juni haben die Dauerkartenbesitzer der Saison 2019/2020 die Möglichkeit, ihre Jahreskarte zum vergünstigten Heimatpreis zu erwerben. Dieser bewegt sich im Rahmen des Vorjahrespreises, wir haben in der preislichen Berechnung der Premiumdauerkarte bspw. nur mit 17,75 von bis zu 28 möglichen Partien kalkuliert. 
Parallel dazu startet die 1. Verkaufsphase, die bis zum 07. Juli läuft und die sich auch an Rookies (neue und erstmalige Dauerkartenbesitzer) und Comebacker richtet. Anschließend folgt ab dem 08. Juli die 2. Verkaufsphase.Dauerkartenplätze aus der Vorsaison sind bis zum 31.07. reserviert, der Versand der neuen Dauer-karte erfolgt ab Mitte August. 
Kleine Neuerungen erwarten euch:
• Um den Saalplan weiter zu optimieren, wurde eine neue Preiskategorie (PK 3) eingeführt. Dies sorgt für eine deutliche Vergünstigung dieser Blöcke im Vergleich zur Vorsaison.
• Unser VIP-LIGHT-Bereich „DIE KABINE“ wird künftig zum „PINGUINE ECK“. Nach vielen positiven Gesprächen haben wir uns entschlossen, dass dieser Bereich noch mehr Kneipencharme versprühen soll und gänzlich neu gestaltet wird.
Wichtige Informationen für alle zum Abschluss: 
Sollten in der Spielzeit 2020/2021 weniger als die zu Grunde liegenden 26 Heimspiele mit Zuschauern ausgetragen werden können, wird eine anteilige Rückerstattung (Auszahlung oder Gutscheine) erfolgen.
Die Dauerkartenbestellung ist entweder ganz bequem online unter https://www.krefeld-pinguine.de/dauerkarte , in unserem Fanshop an der Westparkstraße dienstags und donnerstags zwischen 14.00 Uhr und 18.00 Uhr oder aber in der Geschäftsstelle wochentags zwischen 9.00 Uhr und 17.00 Uhr einzureichen. Eure Pinguine.

 

krefeld-pinguine.de


Eagles im kommenden Jahr drittklassig  

Am heutigen Dienstagnachmittag stand die entscheidende Verhandlung vor dem Schiedsgericht der HBL bezüglich der Lizenzerteilung für die HSG Krefeld-Niederrhein zur kommenden Spielzeit an. Dabei entschied das Gericht um den Vorsitzenden Richter Dr. Stefan Tholund (Kiel) und die Beisitzer Dr. Roland Nasse (Bonn) und Prof. Dr. Peter Heermann (Bayreuth) knapp zu Gunsten der Liga. Dr. Tholund brachte im Laufe der Verhandlung mehrfach zum Ausdruck, dass die Argumente beider Seiten verständlich sein und in der jeweiligen Situation auch von beiden Parteien angemessen und richtig agiert worden sei. Von Seiten des Gerichtes war daher vorgeschlagen worden, in einer Verhandlungspause einen Vergleich zwischen den Parteien auszuhandeln. Ein Vergleich wurde vonseiten des HBL e.V. jedoch rigoros abgelehnt. Dem Vortrag der HBL, dass das Lizensierungsverfahren ordnungsgemäß stattgefunden habe und die Covid-19-Pandemie bei der Entscheidungsfindung keine Rolle gespielt hätte, ist das Gericht letztendlich gefolgt mit dem Hinweis, dass sie diese Entscheidung ungern treffe und sich diese auch nicht leicht gemacht habe. Die konkrete Urteilsbegründung wird in den nächsten Wochen zugestellt. „Für uns ist Urteil natürlich bitter, wir sind von unserer Argumentation weiterhin überzeugt. Trotzdem werden wir dieses Urteil nun annehmen und in der dritten Liga einen neuen Anlauf nehmen. Mit unserem Kader, der so ausgelegt ist, dass ein direkter Wiederaufstieg im Bereich des Möglich ist, sehen wir uns dafür gut aufgestellt“, sagt Eagles-Vorsitzender und Gesellschafter Dr. Simon Krivec. „Vor allem möchten wir unseren Anwälten Prof. Dr. Martin Schimke und Dr. Joseph Fesenmair für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit danken.“ Damit beginnt für die Eagles ab sofort die konkrete Vorbereitung für die kommende Drittligasaison. Mit dem jungen und hungrigen Team wird das Ziel  „Wiederaufstieg“ lauten. (HSG Krefeld)

PRESSEMELDUNG Krefeld, den 17. Juni 2020 Familie. Heimat. Nähe. – Aus dem Claim wird das Leitbild der Krefeld Pinguine Im Oktober 2019 erarbeitete Pinguine-Mitarbeiterin Sarah Keussen im Rahmen ihrer Studienleistung einen Slogan für die Krefeld Pinguine. Über 1.500 Fans nahmen an der Umfrage teil und beantworte-ten Fragen, durch welche Begrifflichkeiten sie sich mit dem Klub identifizieren. „Ganz oft war aus den Antworten herauszulesen, dass die Pinguine wie eine Familie sind, dass sie aber auch ein Stück Kre-feld darstellen, den Traditionsgedanken leben und damit eben Heimat für viele Fans darstellen. Zu-dem schätzen sie die Nähe und Offenheit des Klubs“, so Sarah Keussen. Marketing-Leiter der Pinguine, Tom Södler: „Bereits in der vergangenen Saison haben wir positiv feststellen können, wie sehr die Fans tatsächlich die Werte Familie, Heimat und Nähe leben. Aber wir als Geschäftsstelle mussten weiter denken und uns fragen: ‚Was heißt das genau für unser Handeln?‘ Aus dem Slogan mussten nunHandlungsrichtungen, ein vollständiges Leitbild mit Mission und Vision entwickelt werden. Wichtig ist den Krefeld Pinguinen wie bei der durchgeführten Umfrage auch hier die Meinung der Fans und Anhänger: „Wir wollen die Fans abholen und dabei alle den sel-ben Weg gehen, gemeinsam zurück zum Erfolg“, so Södler weiter. Hier finden Sie die wichtigsten Punkte zum neuen Leitbild der Krefeld Pinguine: Familie: Wir sind eine generationsübergreifende, weltoffene Pinguine Familie mit sozialer Verant-wortung und schwarz-gelbem Herzblut. Wie in einer Familie leben diePinguine Toleranz und Respekt unter- und miteinander. Niemand wird aufgrund seiner Herkunft, seines Geschlechts, seiner Hautfar-be, seiner Religion oder sexueller Orientierung ausgeschlossen oder benachteiligt. Heimat: Krefeld und besonders die Westparkstraße ist unsere Heimat und unser Identifikations-standort. Die Erfahrungen teilen wir miteinander und feiern in unseremZuhause – der Yayla Arena – Siege und Niederlagen. Nähe: Wir leben ein vertrautes Miteinander mit individuellen Emotionen und stets respektvollem Umgang untereinander. Hier zählt einzig eins: Das schwarz-gelbe Herzblut, das durch unsere Adern fließt. Hieraus ergeben sich nun die Mission und Vision des Klubs. Mission: Wir wollen Persönlichkeiten entwickeln - auf und neben dem Eis. Positive Werte sollen transportiert und alle Fans, Spieler, Sponsoren und Mitarbeiter als Einheit zusammengeformt wer-den. Keiner ist größer als das Team, als die Familie und jeder wird durch Teamgeist und Vertrauen zu Bestleistung vorangetrieben.Die Vision besteht darin die enge Verknüpfung zwischen Stammverein und GmbH zufördern. Die Organisation soll als top Ausbildungsstandort für junge Nachwuchsspieler gelten. Wir wollen außer-dem auch zukünftig das Aushängeschild der Sportstadt Krefeld sein und als Bestandteil der DEL in eine erfolgreiche Zukunft gehen. 

Quelle: Krefeld Pinguine vom 17.06.2020

 

Save’s AG ist neue Hauptgesellschafterin  
Letzte Woche hat die Save’s AG 120 der 150 Gesellschaftsanteile an der KEV Pinguine Eishockey GmbH übernommen und ist damit neue Hauptgesellschafterin der Krefeld Pinguine. Ihren Sitz hat das Schweizer Unternehmen in Lugano. Da diese Woche noch im Notarvertrag vereinbarte Details umgesetzt werden mussten, gibt es nun auch erst die offizielle Vorstellung.  
Die Interessen der neuen Hauptgesellschafterin um Vorstand Stefano Ansaldi wird zukünftig in Krefeld Roger Nicholas vertreten. Der 62 jährige US-Amerikaner kam im Dezember 1980 nach Deutsch- land und spielte in der damaligen Bundesliga über 200 Spiele für Iserlohn, Köln, Frankfurt und Mann- heim. Nach seiner aktiven Karriere blieb er in Frankfurt und ist seit vielen Jahren als Unternehmens- berater tätig. „Wir freuen uns auf die Aufgabe Krefeld. Unser Interesse gilt nicht nur dem Profiteam sondern auch dem Nachwuchs des KEV, der seit Jahrzehnten zu den Talentschmieden im deutschen Eishockey zählt. Der Fokus liegt nun erst einmal darauf die Lizenzunterlagen fristgerecht am 24. Mai bei der DEL einzureichen. Da steht aufgrund der langen Ungewissheit des DEL-Standorts Krefeld noch sehr viel Arbeit an. Diese Phase werden wir natürlich auch nutzen, um uns kennenzulernen und die zukünftige Aufteilung der Kompetenzen innerhalb des Clubs festzulegen“, so die Worte von Roger Nicholas, der ab sofort in das Tagesgeschäft involviert sein wird.   

Quelle: Krefeld Pinguine vom 24.04.2020


Kadernews bei den Pinguinen

Neben Daniel Pietta und Martin Schymainski hatten auch Torsten Ankert, Kai Hospelt, Niklas Postel, Tom-Eric Bappert, Darren Mieszkowski, Adam Kiedewicz und Edwin Schitz bereits Arbeitsverträge für die Spielzeit 2020/ 2021 unterzeichnet. Zudem wurden im Februar die Verträge mit den Stürmern Laurin Braun und Philipp Kuhnekath verlängert. 
Laurin Braun wechselte vor einem Jahr aus Ingolstadt nach Krefeld und fand an der Westparkstraße zu alter Stärke zurück. Nach 48 Spielen konnte der 29 jährige 12 Tore und 12 Vorlagen vorweisen. In der teaminternen Scorer-Wertung bedeutete dies Platz 6. „Ohne die äußeren Begleitumstände, wäre in der abgelaufenen Saison definitiv mehr als Platz 12 drin gewesen. Dennoch habe ich mich in Krefeld vom ersten Tag an wohl gefühlt und den Spaß am Eishockey wieder gefunden. Ich freue mich auf ein wei- teres Jahr bei den Pinguinen und bin gespannt, was wir erreichen können“, äußert sich Laurin Braun zu seiner Vertragsverlängerung. Insgesamt verfügt der im Sturm flexibel einsetzbare Linksschütze über die Erfahrung von 443 Spielen in der DEL. Dabei sind ihm 63 Tore und 102 Vorlagen gelungen. Hinzu kommen 66 Spiele in den Playoffs mit 6 Toren und 11 Vorlagen. 
Im Gegensatz zu Braun hat der aus dem eigenen Nachwuchs stammende Philipp Kuhnekath seinen Arbeitsvertrag um zwei Jahre verlängert. In der abgelaufenen Spielzeit wurde der 22 jährige endgültig zum Stammspieler. Nach 51 Spielen standen 5 Tore und 3 Vorlagen für ihn zu Buche. In den beiden vorherigen Spielzeiten absolvierte der Außenstürmer beim ehemaligen Kooperationspartner Herne noch 32 bzw. 27 Spiele in der Oberliga. „Wir sind alle erleichtert, dass unser DEL-Standort in Krefeld erhalten bleibt. Das ist sicherlich die wichtigste Nachricht in der letzten Woche gewesen. Persönlich bin ich froh, über das in mich gesetzte Vertrauen der Verantwortlichen in den letzten Jahren und die Eiszeit, die ich deshalb erhalten habe. Als Krefelder ist ein Wechsel für mich kein Thema gewesen. Hier habe ich das Eishockeyspielen erlernt und hier möchte ich bleiben“, so die Worte von Philipp Kuhnekath, der für die Pinguine mittlerweile 110 Spiele (7 Tore und 5 Vorlagen) in der DEL bestritten hat. Damit sind aktuell zwei Torhüter, zwei Verteidiger und neun Stürmer für die neue Spielzeit bestätigt.  
Pinguine 2020/ 2021  
Torhüter: Oskar Östlund (A), Marvin Cüpper 
Verteidiger: Torsten Ankert, Tom-Eric Bappert 
Stürmer: Daniel Pietta, Martin Schymainski, Kai Hospelt, Laurin Braun, Philipp Kuhnekath, Niklas Postel, Darren Mieszkowski, Adam Kiedewicz, Edwin Schitz  

Quelle: Krefeld Pinguine vom 21.04.2020


 

 

Pinguine geben Personalentscheidungen auf der Torhüterposition bekannt 
Für die Planung des neuen Kaders ist sicherlich mit die wichtigste Entscheidung auf der Torhüterposition zu treffen gewesen. Hier hat sich die sportliche Leitung für einen Verbleib von Oskar Östlund entschieden. Der Schwede war erst im Januar nach Krefeld gekommen und überzeugte sogleich mit starken Leistungen. In 11 Einsätzen hat er eine Fangquote von 92.8 % und einen Gegentorschnitt von 2.82 vorzuweisen. Damit bestätigte der 28 jährige seine konstanten Leistungen, die er zwischen 2015 und 2019 in Storhamar lieferte, auch auf DEL-Niveau. „Die wenigsten konnten im Januar nachvollziehen, warum ich nach Krefeld gewechselt bin. Es stand damals, genauso wie in den letzten Wochen, ein großes Fragezeichen vor der Zukunft der Pinguine. Ich habe immer an den Erhalt des Standorts geglaubt. Deshalb habe ich meinen Arbeitsvertrag auch um zwei Jahre verlängert. Ich hoffe, dass wir im September pünktlich in den Meisterschaftsspielbetrieb starten werden und viele besondere Mo- mente mit unseren Fans in der Yayla Arena erleben dürfen. Momente wie den 8-2 Heimsieg über die Kölner Haie“, so die klare Vorstellung von Oskar Östlund.     
Publikumsliebling Jussi Rynnäs wird die Pinguine nach einer Spielzeit wieder verlassen. „Zwischen Jussi und Oskar wählen zu müssen, ist uns alles andere als leicht gefallen. Zwei Importlizenzen auf der Torhüterposition bereits zu Saisonbeginn zu vergeben, wäre nicht clever gewesen und hätte un- sere Optionen, auf Verletzungen während der Spielzeit reagieren zu können, eingeschränkt. Wir möchten uns ausdrücklich bei Jussi für seinen Einsatz und seine Leistung bedanken. Sowohl auf, als auch neben dem Eis, ist er eine Persönlichkeit, die uns fehlen wird“, gibt Sportdirektor Matthias Roos Einblick in die Entscheidung auf der Torhüterposition. 
Erster Neuzugang an der Westparkstraße ist Marvin Cüpper. Der 26 jährige Torhüter wechselt von den Eisbären Berlin nach Krefeld. „Nach zwei schwierigen Jahren mit Verletzungspech, freue ich mich auf Krefeld. Mein Ziel ist dabei klar definiert. Ich möchte die Nummer 1 werden und bin sicher, dass Oskar und ich uns zu Topleistungen puschen werden“, so die Worte des gebürtigen Kölners, der in der Spielzeit 2010/ 2011 eine Saison für den KEV in der DNL spielte. Seine erfolgreichste Spielzeit hatte Cüpper 2017/ 2018 als er in 18 Spielen für die Eisbären Berlin einen Gegentorschnitt von 2.18 und eine Fangquote von 92.4 % vorweisen konnte. Für die deutsche Nationalmannschaft nahm er an jeweils zwei U-18 und U-20 Weltmeisterschaften teil.  

Quelle: Krefeld Pinguine vom 18.04.2020

 

Die neue Gesellschafterstruktur ist beschlossen.   Gestern Abend stand ein zukunftsweisender Notartermin für die KEV Pinguine Eishockey GmbH auf der Agenda, in welchem eine neue Gesellschafterstruktur und die Einbringung der bis zum Ende des Geschäftsjahres notwendigen finanziellen Mittel beschlossen worden sind. Zu den bisherigen acht Gesellschafterinnen und Gesellschaftern wurden drei Neue aufgenommen. Die Hauptgesellschafter Wolfgang Schulz (48.67%) und Dirk Wellen (46.67%) gaben den Großteil Ihrer Anteile ab und werden zukünftig noch jeweils 4% an der KEV Pinguine Eishockey GmbH halten. Neue Hauptgesellschafterin ist ein Schweizer Unternehmen, das 120 von 150 Geschäftsanteilen übernommen hat und sich nächs- te Woche vorstellen wird. Zudem erließen die Darlehensgeber der KEV Pinguine Eishockey GmbH die bis zum 31.12.2019 gewährten Darlehen.   
„Die Gespräche und Verhandlungen haben sich in den letzten Wochen aufgrund der Corona-Krise länger hingezogen, als wir uns das erhofft hatten. Umso beachtlicher ist es, dass wir gestern eine Gesellschafterstruktur beschließen konnten, die den Krefelder DEL-Standort erhalten wird. Ich möch- te allen Beteiligten ausdrücklich für ihre jeweilige Unterstützung danken. Damit wurde die Basis ge- schaffen, die aktuelle Spielzeit finanziell auszugleichen und das im Mai/ Juni anstehende Lizensie- rungsverfahren der DEL erfolgreich bestehen zu können“, so die Worte von Matthias Roos, Ge- schäftsführer und Sportdirektor der KEV Pinguine Eishockey GmbH.  
  

 

 

Quelle: Krefeld Pinguine