Wir am Niederrhein
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"Generationen-Staffellauf feat. Charity Run" komplettiert Seidenraupen Cross

Der Seidenraupen Cross, Krefelds beliebte Laufveranstaltung im Hülser Bruch, ist um eine Attraktion reicher. Bei der diesjährigen Auflage am Sonntag, 19. September, wird es erstmals einen Generationen-Staffel-Lauf geben. "Diesen haben wir uns vom Charity Run ausgeliehen, der bekanntlich Corona-bedingt erneut nicht stattfindet. Da wollten wir helfen. 100 Prozent der für diesen Lauf eingehenden Startgelder fließen Richtung Kinderschutzbund", sagt Manuel Kölker, Vorsitzender der Seidenraupen Krefeld.
Bei dem Staffel-Lauf gehen, wie auch beim Staffel-Lauf des Charity Run, dreiköpfige Familien-Teams aus mindestens zwei Generation an den Start und legen auf drei 700 Meter-Runden insgesamt 2100 Meter zurück. Die Anmeldung auf www.seidenraupen.org ist bereits freigeschaltet. 
Kölker hofft, dass sich im September das Thema Corona schon etwas gelegt hat und diesmal auch alle Läufe gestartet werden können. Im Vorjahr waren zwar der Bambini- und Kinderlauf ausgefallen, der 6KM- und 16KM-Wettbewerb konnten aber stattfinden. Kölker: "Wir waren einer von ganz wenigen Läufen, die es dank eines Hygiene-Konzepts Deutschland-weit gegeben hat. Das war ein Lichtblick in der nun rund ein Jahr andauernden trostlosen Zeit für Läufer."
Ebenfalls nicht mehr so trostlos ist der Spielplatz im Hülser Burgpark, der gerade frisch saniert wurde. Die Seidenraupen haben hier mitgewirkt und aus den Erlösen des SRC eine Wippraupe finanziert (siehe Foto). Sie wurde nach einem Online-Voting auf den Namen "Nimmersatt" getauft.

Quelle: Seidenraupen Krefeld

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Heimkino

Magical Mystery oder Die Rückkehr des Karl Schmidt     

Karl Schmidt (Charly Hübner) war mal ein angesagter DJ. Ein echter Pionier der Techno-Szene. Doch am Tag der Maueröffnung hatte er einen depressiven Zusammenbruch und landete in einer drogentherapeutischen Einrichtung. Seine alten Freunde sind in der Zwischenzeit mit ihrem Label zu Ruhm und Reichtum gelangt und wollen mit DJs ihres Labels in einem Kleinbus auf Deutschlandtour. Für diesen Dauer-Rave brauchen sie noch einen Fahrer, der nüchtern bleiben muss. Die Wahl fällt auf Karl Schmidt, der auf diese Weise dem getakteten Leben der Therapie entfliehen kann. So beginnt Anfang der 90er die Reise der aufgedrehten Techno-Freaks durch ein Land im Umbruch.       
Regisseur Arno Feldhusen ("Stromberg", "Der Tatortreiniger") hat die Vorlage von Sven Regener in Szene gesetzt. In den Hauptrollen brillieren Detlev Buck und Charly Hübner mit Langhaarperücke und stoischem Humor. Wer auf trockenen Witz und skurrile Dialoge steht, dem ist in diesem fröhlichen Roadmovie Spaß garantiert.     

Länge: 102 min, Ab 12 Jahren 

Weit. Die Geschichte von einem Weg um die Welt    

In der mitreißenden Dokumentation machen sich Gwendolin und Patrick im Frühjahr 2013 zu einer Reise um die Welt auf. Ihrem Vorsatz nicht zu fliegen, bleiben sie treu. Die beiden machen sich auf Richtung Osten, so lange, bis sie wieder im Westen rauskommen: über Moskau und China bis nach Lateinamerika, wo ihr Sohn Bruno zur Welt kommt. Im Bus, auf dem Motorrad, beim Trampen und Couchsurfing lernen sie viele Menschen und internationale Gastfreund-schaft kennen. Voller Erfahrungen kehren sie schließlich nach knapp 100.000 Kilometern und dreieinhalb Jahren Reise zurück nach Freiburg. "Wir haben Fantasie mit Erfahrung getauscht, haben erlebt, dass es wunderbare Menschen da draußen gibt", lautet Gwendolins Fazit und Patrick fügt hinzu: "Und was am Ende bleibt, ist die Erfahrung, dass es sich lohnt zu vertrauen". Aus ihren Smartphone Filmen haben sie eine eindrucksvolle, sehr persönliche Dokumen-tation gemacht, die 2017 die Kinos eroberte. Es war die erfolgreichste Doku des Jahres. Die traumschönen Landschaften und herzlichen Begegnungen sind auch im Heimkino absolut sehenswert.    

Länge: 126 min, Keine Altersbeschränkung

Quelle: wdr, Bilder: prisma, explorer magazin, alarmy, kult.kino

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Museen für zu Hause

Virtuelle Rundgänge und digitale Führungen  durchs Museum liegen in Nordrhein-Westfalen im Trend: Bedeutende Kunst und spannende Geschichte sind nur noch einen Mausklick entfernt. Mit einem Wisch auf dem Handydisplay erscheinen ausgewählte Werke von Van Gogh, Rembrandt und Picasso, gibt's interessante Infos zu historischen Techniken und neusten Entwicklungen. Besucher können Ausstellungsräume von zu Hause erkunden – dreidimensionale Nachbildungen und hochauflösende Foto-Galerien erscheinen auf dem Bildschirm. Auch das Mitgestalten neuer Ausstellungen ist über innovative Online-Plattformen möglich. 

Ganz nah am Werk in der digitalen Kunstsammlung     

Sieben Museen aus NRW beteiligen sich aktuell an dem Projekt „Google Arts & Culture“ (Stand November 2020). Es ist eine der größten digitalen Kunstsammlungen, in der Nutzer sowohl Gemälde, Fotografien und Skulpturen als auch historische Dokumente und Zeitzeugnisse finden.       
Die teilnehmenden Partner aus dem Land präsentieren ihren Bestand in Fotoschauen, kurzen Videos und 360-Grad-Ansichten. Lehrreiche Infotexte zur Entstehungs-geschichte oder der Rezeption begleiten das bereitgestellte Material. Nahansichten heben einzelne Aspekte der Kunstwerke hervor.

Mit Details der Analyse folgen     

Am deutlichsten wird das in der Ausstellung „Vincent van Gogh ganz nah“ des Museums Folkwang. Ausstellungsgäste erfahren anhand von Detailansichten zum Beispiel mehr über das Gemälde Rhonebarken. Die Tour leitet den Nutzer von einem Punkt des Bildes zum anderen. Er kann der vorgestellten Analyse wunderbar folgen. Schließlich befindet er sich mitten im Geschehen – also immer dort, wo er auch sein soll. 
Ein weiterer Höhepunkt im digitalen Landesrepertoire ist die sogenannte „Museumsansicht“ des Kunstpalastes in Düsseldorf. Hier schöpft die Kulturstätte das volle Technikpotential der Webanwendung aus. Im Stil von „Google Street View“ kann sich der heimische Besucher mit  Klicks durch das Museum bewegen und umsehen.  

Insgesamt machen über 100 deutsche Partner bei „Google Arts & Culture“ mit, darunter auch Stiftungen, Bibliotheken und Forschungsorganisationen. Einige Kultur-stätten, die sich nicht direkt an dem Projekt beteiligen, nutzen jedoch die Technik des Internet-Riesen. Auch im Osthaus Museum Hagen oder im Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen ist das Flanieren durch die Räume via Street-View möglich. 

Registrierte Museen in NRW: 

- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen in              Duisburg
- Lehmbruck Museum in Duisburg
- Museum Folkwang in Essen
- Kunstpalast in Düsseldorf
- DASA in Dortmund
- Heinz Nixdorf MuseumsForum in Paderborg
- Deutsches Röntgen-Museum in Remscheid 

Museen in NRW mit digitalen Spaziergängen:  

- Wallraf-Richartz-Museum: Kunstfreunde-        App   
- Museum Folkwang: Museum Folkwang-App
- Bundeskunsthalle Bonn: Rundgang                Beethoven 
- Kunstsammlung NRW: Digital Guide 
  Picasso
- Kunstsammlung NRW: Digital Guide Ruff      - Down Town Gallery Krefeld: 360-Grad-    Rundgang   

Quelle: nrw-tourismus, Bild: bonn-region

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Frühlings-Wanderungen              am Niederrhein

Wenn im Frühjahr die Natur am Niederrhein nach der langen Winterpause wiedererwacht, wird es Zeit, die Wanderschuhe zu schnüren und die Wiesen und Wälder der Umgebung auf Schusters Rappen zu erkunden. Ideale Bedingungen finden Wanderfreunde in den Naturparken Schwalm-Nette und Hohe Mark-Westmünsterland. Zum Saisonstart empfeh-len die Wanderexperten von Niederrhein Tourismus ihre Lieblingsrouten.
Premiumwanderweg Birgeler Urwald      „Der rund 15 Kilometer lange Premium-wanderweg Birgeler Urwald im Naturpark Schwalm-Nette ist einer der schönsten Wanderwege am Niederrhein“, betont Michael Puschmann, Geschäftsführer des Naturpark Schwalm-Nette. „Er führt auf deutscher Seite durch einen verwunschenen Grenzwald und das Naturschutzgebiet
Schaagbachtal.“ Das Haus Wildenrath bei Wegberg ist Startpunkt für die rund fünfstündige Wanderung. Der Wanderweg Birgeler Urwald gehört zu neun angelegten und zertifizierten Premium-Wanderwegen innerhalb des Naturparks Schwalm-Nette. Gemeinsam präsentieren sie die typische Wald-, Wiesen-, Seen- und Heidelandschaft des Niederrheins. Die namensgebenden Flüsse Schwalm und Nette, zahlreiche Teiche, Seen und Bachläufe prägen hier ein einmaliges Fleckchen Erde.    Rundwanderweg durch den Diersfordter Wald     
Dagmar Beckmann, Geschäftsführerin des Naturpark Hohe Mark – Westmünsterland, empfiehlt Wanderern den Westen des Naturparks: „Der Rundwanderweg durch den Diersfordter Wald bei Wesel besticht mit seinem großflächigen, naturnahen Eichen- und Kiefernmischwald und den Ruheorten an idyllischen Gewässern. Moor und Feucht-wiesen kann man über einen natur-belassenen Moorerlebnispfad erkunden, der streckenweise als Holzbohlenweg angelegt ist“, berichtet Dagmar Beckmann. Startpunkt für die knapp sieben Kilometer lange Wanderung ist der Parkplatz Emmericher Straße Ecke Bislicher Wald. Von dort folgt man dem Schild in Richtung „Wildgatter“. Es weist auf eine weitere Attraktion des Diersfordter Waldes hin: ein rund 350 Hektar großes Wildgehege mit Rothirschen, Dam-hirschen, Mufflons und Wildschweinen.     

Quelle: niederrhein-tourismus, Bild: deine-berge, rastlos, bemerkenswelt

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Liebe Leserin, lieber Leser!

Bitte informieren Sie sich zu allen Veranstaltungen -  bei den entsprechenden Veranstaltern - ob diese auch stattfinden.

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Planung: Folklorefest am 13. und 14. August 2021

Der Folklorefest-Verein hat mittgeteilt, dass es für das 43. Folklorefest am 13. und 14. August „vorsichtige Planungen“ gebe. Abhängig sei die Veranstaltung von den aktuellen Pandemie-Entwicklungen. Falls es möglich sei, das Festival unter bestimmten Bedingungen durchzuführen, hat der Vereinsvorstand schon jetzt ein Hygieneschutzkonzept erstellt, welches dann aktualisiert und veröffentlicht wird. Da das Programm des 43. Folklorefestes von 2020 auf 2021 adaptiert werden soll, sind für 2021 keine Bewerbungen möglich. Alle im vergangenen Jahr gebuchten Künstler haben für 2021 zugesagt.  Auf und um den Platz an der Alten Kirche findet am letzten Wochenende der Sommerferien das älteste und größte „Umsonst-und-draußen-Festival“ in Deutschland statt, bei dem mehrere nationale und internationale Bands auftreten. Das fürs Publikum kostenlose Folk- und Weltmusikfest zog in den vergangenen Jahren stets 10.000 bis 12.000 Musikfreunde und Fachbesucher aus Deutschland und Europa in die Krefelder Innenstadt. Für die kulinarischen Genüsse gab es zudem immer noch einen Genießermarkt mit internationalen Gerichten.  Bei der vor kurzem erfolgten Online-Jahreshauptversammlung des Vereins Initiative Folklorefest Krefeld wurde ein neuer Vorstand gewählt: Neue Vorsitzende ist Sabrina Grashaus, Schatzmeisterin Jennifer Knoche und Beisitzerin Nadine Jacobs. Des Weiteren wurde eine Geschäftsführung eingestellt, die die Arbeit des Vorstands unterstützen und den administrativen Bereich übernehmen wird. Neuer Geschäftsführer ist Jordi Preußer, der auch weiterhin die Programmleitung innehat. Weitere Informationen stehen unter www.folklorefest.de.  

Quelle: Stadt Krefeld

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 Werk ohne Autor

Werk ohne Autorist ein deutscher Spielfilm von Florian Henckel von Donnersmarck aus dem Jahr 2018. Thema des Dramas ist das Leben eines Künstlers, angelehnt an die Biografie von Gerhard Richter. Die Hauptrollen spielen Tom Schilling, Sebastian Koch, Paula Beer, Saskia Rosendahl, Oliver Masucci und Ina Weisse. 
Die DDR in den 1950er Jahren: Der hochtalentierte Maler Kurt Barnert ist auf dem Weg, ein bedeutender Künstler des Sozialistischen Realismus zu werden. An der Dresdener Kunstakademie lernt er die begabte Modestudentin Ellie kennen. Für beide ist es Liebe auf den ersten Blick - und schon bald zieht Kurt als Untermieter in die großbürgerliche Villa von Ellies Familie ein.    Dass ihr Vater, der angesehene Frauenarzt Professor Seeband, wegen seiner NS-Verbrechen unter falschem Namen in dem Arbeiter- und Bauernstaat untertauchen musste, ahnt Kurt nicht. Genauso wenig weiß er, dass sich ihre Lebenslinien schon einmal gekreuzt haben: Sein opportunistischer Schwiegervater in spe ist verantwortlich für den Tod von Kurts geliebter Tante, die im Dritten Reich ein Opfer der Euthanasie wurde. Die Erinnerung an die lebenslustige und kunstbegeisterte Verwandte begleitet Kurt sein ganzes Leben.     
Als er – inzwischen mit Ellie in die BRD geflüchtet – in den 1960ern an der Düsseldorfer Akademie studiert, beginnt Kurt unbewusst, seine Biografie zu verarbeiten. Ohne es zu wissen, schafft er ein ungewöhnliche Gemälde, das eine unent-deckte Verbindung zwischen Täter und Opfer herstellt. Es ist für ihn die Befreiung aus einer tiefen Schaffenskrise und der Anfang, seinen eigenen Ausdruck zu finden.

Quelle: ARD, wikipedia

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"Beuys' Küche"

Anlässlich des 100. Geburtstages des Künstlers Joseph Beuys bringt das Theater Krefeld und Mönchengladbach am Samstag, den 30. Januar 2021 um 19.30 Uhr das Stück "Beuys' Küche" zur Uraufführung. Regie führt Sebastian Blasius. Die Premiere wird kostenlos via Live-Stream übertragen; der Link dazu kann direkt auf der Startseite des Theaters angeklickt werden. 

Quelle: Stadttheater Krefeld-Mönchengladbach
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Ostwall leuchtet – Ein Projekt des Krefelder Kunstvereins
– Kurator Wilko Austermann hat zwei künstlerische Positionen ausgewählt

Der Kunstverein Krefeld zeigt zum ersten Mal eine Ausstellung im Glaspavillon auf dem Grünstreifen des Ostwalls, Höhe Dreikönigenstraße. Für das Projekt „Ostwall leuchtet“ hat Kurator Wilko Austermann zwei künstlerische Positionen ausgewählt, die skulpturale Installationen mit Licht für den Ort entwickeln. Den Beginn der kleinen Ausstellungsreihe bestreitet Christian Theiß (bis 14. Februar). Ihm folgt im März der Künstler Alexander Föllenz. „Ostwall leuchtet“ konnte realisiert werden durch die Förderung der Stiftung Kunstfonds, die zeitgenössische bildende Kunst in Deutschland unterstützt.  
Christian Theiß wurde 1988 in Meerbusch geboren. Er studierte von 2006 bis 2014 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Rosemarie Trockel. Sie ist eine bildende Künstlerin und war bis 2016 Professorin an der Kunstakademie. Theiß bedient sich der skulpturalen Collage, die er ins Monumentale überführt. Für den Pavillon greift der Bildhauer auf Formen im Umfeld des Pavillons zurück: Ein illuminiertes Objekt aus mehreren Edelstahlringen, die sich langsam bei wechselnden Farben drehen. Die Installation von Theiß bildet nun eine temporäre Achse zu den Spiegel-Linsen des Krefelder Künstlers von Adolf Luther auf dem Ostwall, Höhe Neue Linner Straße. Das sich stetig verändernde Wechselspiel aus Licht und Schatten in und um den Pavillon erzeugt eine besondere Atmosphäre flüchtiger Ansichten auf die Installation. 
Kurator Wilko Austermann, Jahrgang 1990, hat Kunstgeschichte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und an der Sapienza in Rom studiert. Austermann kuratiert seit 2014 Kunstprojekte, in denen er Künstler zu bestimmten Themen zusammenbringt. Seit einigen Jahren arbeitet er mit dem Krefelder Kunstverein für Ausstellungen zusammen.
 
Weitere Informationen stehen unter www.krefelder-kunstverein.de.

Quelle: Stadt Krefeld
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Vorgemerkt 

Let's Dance - Die Live-Tour 2021

Deutschlands beliebteste Tanzshow „Let’s Dance“ ist im November 2021 wieder live auf Tour! Nach dem phänomenalen Erfolg der ersten Tournee von Deutschlands belieb-tester Tanzshow „Let’s Dance“, wird es 2021 eine Fortsetzung geben! Mit dabei: die prominent besetzte Jury - Motsi Mabuse, Jorge González und Joachim Llambi - sowie neue Prominente. Mit ihren Profi-Tanzpartnern werden sie dem Publikum neue Tänze und spektakuläre Highlights bieten. Die Zuschauer können sich auch auf die ein oder andere Überraschung freuen! Daniel Hartwich wird als Moderator durch die Show führen. 
2019 tourte „Let’s Dance“, die beliebteste Tanzshow Deutschlands, erstmalig durch 17 Arenen in Deutschland und hinterließ ein begeistertes Publikum mit insgesamt 125.000 Zuschauern. Seit 2006 ist die Begeisterung für „Let‘s Dance“ ungebrochen. Schicksale und Überraschungsmomente - Tränen vor Rührung, vor Begeisterung, vor Enttäuschung. In „Let‘s Dance“ steckt alles und noch vielmehr! Es steht nicht nur die Performance – das Tanzen – im Vordergrund, sondern es ist die Leidenschaft, das Durchhaltevermögen, der Zusammen-halt. Und eine Jury, die genau diese Leidenschaft für das Tanzen teilt, lebt und einzigartig transportiert. 
Am Sonntag, dem 7. November 2021 um 20 Uhr ist Let's Dance live in der König-Pilsener-ARENA, Arenastraße 1, 46047 Oberhausen zu erleben.     

Quelle: Eventim, Bild: rtl 

Strandkorb Open Air

Das „STRANDKORB Open Air“ im SparkassenPark Mönchengladbach bietet Platz für bis zu 1.000 Besucher und hat sich als sicheres Konzept bewährt. Angepasst an die Coronaregelungen steht hinter dem Konzept ein striktes Hygienekonzept, das vom Gesundheitsamt der Stadt Mönchen-gladbach als vorbildlich bezeichnet wird. Die Strandkörbe bieten die Gelegenheit Abstandsregeln einzuhalten. Die Zu- und Abgänge für das Publikum und auch die einzelnen Toilettenbereiche sind konzeptionell an den bestehenden Vorgaben ausgerichtet. Es gibt je Strandkorb 2 gültige Tickets, so dass man den Abend in Gesellschaft verbringen kann. Bei der Veranstaltung gibt es auch Logen Strandkörbe incl. Bewirtung. In Ihrem Logen Strandkorb ist ein gut gefüllter Kühlschrank mit Getränken (alkoholische Getränke, Softdrinks und mehr) und Snacks. Sie haben perfekte Sicht auf die Bühne und genießen das Event. Künstler verschiedenster Genres treten live auf und begeistern ihre Fans. Dabei sind u.a. Doro Pesch, Booster, Gerburg Jahnke, Wirtz, Culcha Candela, Dieter Nuhr, Black Fööss, Brings, Helge Schneider, Michael Mittermaier und Völkerball dabei.
Am Sonntag, dem 1. August 2021 um 20 Uhr sind die Höhner auf ihrer Classic 2021 Tour beim Strandkorb Open Air im SparkassenPark, Am Hockeypark 1, 41179 Mönchengladbach.     

 

Quelle: Eventim, Bild: kölntermine, extra-tipp mönchengladbach

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Manderscheider Burgenstieg    

Bei der Wahl zu “Deutschlands Schönster Wanderweg 2020” wurde der Manderscheider Burgenstieg (mit Rittersteig) auf den dritten Platz in der Kategorie “Tagestouren" gewählt. 
Der Manderscheider Burgenstieg mit Rittersteig ist einer der Partnerwege des Eifelsteigs in der Vulkaneifel. 
Der knapp 6 Kilometer lange Rundwanderweg führt rund um die charmante Kleinstadt Manderscheid, die für ihre nur durch das Tal der Lieser voneinander getrennten Burgen bekannt ist.    

Zunächst verläuft der Weg durch einige Sträßchen der Stadt. Aber schnell taucht der Weg auf teils alpin anmutenden Pfaden und fordernden Anstiegen in lichte, ruhige Wälder ein, bevor er hinabführt ins Tal der Lieser. Wenn sich das Sonnenlicht glänzend auf der Wasseroberfläche des dahinfließenden Flusses bricht, entsteht eine beinahe magische Atmosphäre. Dann geht es schon wieder hinauf zum Aussichtspunkt "Belvedere", von wo aus sich ein schöner Blick auf die imposanten "Manderscheider Burgen" und die jenseits des Liesertals gelegene Kleinstadt ergibt. Der Rundweg führt dann bis zum Fuße der damals wie heute so eindrucksvollen Ruinen der Niederburg. Aus nächster Nähe erscheinen die alten Mauern gewaltig und beeindruckend. Zuletzt folgt der Aufstieg bis zum "Kaisertempelchen", wo sich erneut ein unvergleichliches Panorama auf die mittelalterlichen Ruinen eröffnet.   

Länge: 5,4 km   
Start/Ende: Kurhaus Manderscheid  Schwierigkeitsgrad: mittel

Rundtour, familienfreundlich

Quelle: eifel.info

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