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Fortsetzung: 

 

Benannt wurde das 57 m hohe Gebäude nach einem Düsseldorfer Oberbürgermeister. Durch die Altstadt wandern wir zurück zur Rheinuferpromenade, halten uns dort links und gehen in Richtung Rheinturm. Nach einigen hundert Metern erscheinen auf der linken Seite die beiden Mannesmann-Gebäude. Vergleichsweise niedrig ist das ehemalige Verwaltungsgebäude der Mannesmannröhren-Werke-AG, 1911/12 nach einem Entwurf von Peter Behrens erbaut. Das Mannesmann-Hochhaus, vom Rhein aus gesehen rechts daneben, wurde zwischen 1956/58 erbaut, und ist mit 93 m eines der höchsten Gebäude in Düsseldorf. Weiter am Rheinufer stromaufwärts geht es in Richtung Landtag NRW. Nach den Plänen der Architekten Eller, Maier, Walter und Partner wurde 1988 ein Rundbau fertig gestellt, der die Düsseldorfer Rheinfront prägt. Ein paar Gehminuten weiter steht das höchste Gebäude Düsseldorfs, der rund 234 m hohe Rheinturm. Die Aussicht aus dem sich drehenden Restaurant in fast 180 m Höhe gehört zum Pflichtprogramm für Besucher der Stadt. Architekt des zwischen 1979 und 82 komplett aus Stahlbeton erbauten Turms ist Harald Deilmann. Etwas abseits vom Rhein liegt das Stadttor, preisgekrönte Architektur von Overdiek Petzinka & Partner. Das 75 m hohe Gebäude besteht aus zwei rhombenförmigen parallelen Glastürmen mit drei durchgehenden Attikageschossen. Die internationale Immobilienmesse MIPIM in Cannes erkor es zum besten Objekt des Jahres 1998. Zwischen Rheinturm und Hafen findet sich das WDR-Studio Düsseldorf. Die Planer des Architekturbüros Parade und Partner entwarfen ein asymmetrisches „U“, dessen geöffnete Seite auf Landtag, Stadt und Rheinturm ausgerichtet ist. Der massive, ausgestellte Sockel des Gebäudes soll an ein Schiff erinnern. Direkt neben den Gehry-Gebäuden liegt das Grand Bateau des Architekten Claude Vasconi vor Anker. Die immobile Entsprechung zu einem großen, stolzen Ozeanriesen empfängt die Besucher an der Hafeneinfahrt mit maritimem Flair. Genutzt wird das „Schiff“ von der Landesanstalt für Medien NRW. In der Kaistraße finden sich zahlreiche weitere architektonische Schmuckstücke, beispielsweise bei Nr. 20 das von Döring und Partner entworfene Kai Center. Der von Döring und Partner entworfene Baukörper nimmt mit einer frei schwingenden Scheibe aus Leichtbeton die Biegung der Straße auf. In der Kaistraße Nr. 2, am Kopfende des Handelshafens kommen PEC und DOCK in Sicht. Das „Port Event Center“ des Architekten Norbert Wansleben führt über das denkmalgeschützte alte Hafengebäude. Ebenso wie das 16-geschossige „Düsseldorf Office Center Kaistraße“ von Joe Coenen enthält es vor allem Büros. Angeschlossen sind aber auch eine Halle für Events, Gastronomie und Wellnesseinrichtungen. -Stadt Düsseldorf