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Fortsetzung:

Das sagt ausgerechnet Robert Zemeckis, der den Kultfilm 1984 inszeniert hat.

Der Regisseur ist nur einer der vielen US-Stars, die in der Serie "The Movies – Die Geschichte Hollywoods" zu Wort kommen. Sie erzählen über ihre eigenen Filme, sprechen aber auch über Menschen und Werke, die sie nachhaltig in ihrer Karriere beeinflusst haben. Die zwölfteilige Serie, die Tom Hanks mitproduzierte, erzählt die Geschichte der Traumfabrik. Diese Chronik des amerikanischen Kinos ist in sechs Kapitel aufgeteilt, das jeweils zwei Folgen à 42 Minuten hat. Vom Goldenen Zeitalter über die 60er, 70er, 80er, 90er und 2000er Jahre.

Interviews mit Stars

Die Serie hat zwei tolle Zutaten: Zum einen Interviews mit Schauspielstars wie Julia Roberts, Robert Redford und Robert DeNiro und namhaften Regisseuren wie Steven Spielberg. Ihre Erinnerungen und Anekdoten sind mit Originalausschnitten unzähliger Filmklassiker kombiniert und machen wichtige Momente der Hollywoodgeschichte lebendig – von Charlie Chaplin über James Dean bis zu Quentin Tarantino.

Wie "Indiana Jones" entstand

Da erzählt Steven Spielberg, wie umstandslos ihn George Lucas damals überzeugte, "Indiana Jones" zu machen. Der Erfolgsfilm, der bislang drei Fortsetzungen nach sich zog. "George Lucas meinte: Ich habe da was, 'Jäger des verlorenen Schatzes'. Ist nur so eine Idee. Dann erzählte er mir die Geschichte von einem Abenteuerarchäologen mit Hut und der Peitsche. Und ich sagte zu. Nur aufgrund dieser kurzen Geschichte!" Steven Spielberg weiß besonders viel zu erzählen und verteilt auch reichlich Lob an Kollegen.

Die Serie hat ein enormes Tempo und gibt viele Anregungen, Filme noch mal anzuschauen und vielleicht mit den Augen von Steven Spielberg oder Julia Roberts zu sehen.

Dokumentation, USA 2019

Länge: 12 mal 42 min

Ab 12 Jahren

Quelle: wdr2